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gedanken eines maturanten....

ja, richtig, ich bin maturant. ich hab am montag, den 26.06.2007 meine matura mit 3 mündlichen prüfungen, die ich alle mit "sehr gut" absolviert hab, bestanden. die matura war ein einmaliges erlebnis. veni vidi vici, eh kloa antritt war am 26. um halb 8 in der früh für die ersten maturanten, unter denen auch einer meiner ehemaligen klassenkameraden namens "mu" war, der aber (wie erwartet) zu spät kommen is. nichts desto trotz haben halt die anderen schon mal angefangen vorzubereiten und nach der ersten prüfung durfte ich auch. russisch war meine erste prüfung. meine nervosität hatte zu dem zeitpunkt das maximum erreicht. so schlecht wie bei der russisch prüfung hab ich noch nie in meinem leben russisch gredet, aber die frau prof. szell war eh gütig und hat mir trotzdem ein sehr gut gegeben. danach gabs eine 5-minütige verschnaufpause und dann bekam ich auch schon die fragen aus chemie, wo ich meine schwerpunktsprüfung (chemie/physik fächerübergreifend) auch dabei hatte. ich hatte erwartet, die oxo-derivate zu bekommen. dem war nicht so. oida, war ich angfressn. ich war so perplex, dass ich nedmal gwusst hab, ob ich acetylen oder die redox-systeme nehmen soll, entschied mich aber KLARERWEISE für acetylen - das andere wär nur a schuss ins knie gwordn. bei acetylen muss man ja aus mehreren bereichen wissen aufweisen, deswegen dachte ich mir, dass ich damit mehr beeindrucken kann. nachdem ich mir also herstellung, eigenschaften und synthesen von acetylen aufgeschrieben hab, arbeitete ich die spezialfrage aus (mein spezialgebiet war orbitale) und hatte 4 bilder von physikern, zu denen ich jeweils was erzählen musste, ich wollts ned aufschreiben, also hab ich mir das nur gach durchgedacht. dann die fächerübergreifende frage: SHIT SHIT SHIT! ich hab so fix damit grechnet, dass ich atomkraftwerke bekomm. DEM WAR NICHT SO (die 6 themen, die ich ausgearbeitet hab waren: atomkraftwerke, spektroskopie, elektrischer strom, astronomie, halbleiter und bindungen / wechselwirkungskräfte) - stattdessen hab ich spektroskopie und elektrischer strom bekommen. was nun? naja elektrischer strom hab ich so gut wie nix gwusst, also blieb nur mehr das andere. mit spektroskopie hab ich eh irgendwie grechnet, weil da die nmr-spektroskopie dabei war. bei der frage waren auch nmr-beispiele dabei, die mir einen kleinen zeitpolster verschafft haben. die rechnung im physikalischen teil war auch relativ läppisch. naja mal schaun. prüfung beginnt also mal und ich hab meine kernfrage runtergratscht, halt die antwort dazu, und jede zwischenfrage souverän beantwortet, hab dann meine spezialfrage mit zwischenfragen gut gemeistert und dann kam die fächerübergreifende. die leute, die sonst immer herumgetratscht oder irgendwas geschrieben haben, richteten ihre aufmerksamkeit jetzt voll auf mich - ganz besonders die vorsitzende, deren fächer mathe und chemie sind. die prüfung war extrem toll, ich hab viel geredet, bissi scheiße auch, aber das war im endeffekt egal, das gesamtbild zählt. nach chemie war alles ein kinderspiel. ich hab die physik fragen bekommen, hab mich über die einfachheit der kern- und spezialfrage gewundert und innerhalb von 4 minuten sämtliche notizen aufgeschrieben und dann noch 2 tafeln mit rechnungen vollgekritzelt. die prüfung war ebenso einfach wie die fragen. noten 1,1,1 und die gschicht hat sich. soviel zur matura selbst.
die matura hat mir viel zu denken gegeben. wer bin ich mit matura? ich hab jez das recht eine höhere bildungsanstalt zu besuchen. aber wieviele haben das recht? zu viele. wieso hab ich mich dann vor der matura angschissn (noch dazu wo ich doch eh so gut war)? die angst ist doch etwas schlimmes. sie verbaut einem viel. wer kennt die situation nicht, wo man jemanden gern hat, aber aus angst nicht mit dieser person redet? die angst begleitet uns ständig. und das nervt. aber, nervt sie wirklich nur? ich glaube nein, denn die angst schützt uns doch auch vor vielen dummheiten. und manchmal denk ich mir sogar besser schisshase sein, als irgendwas zu riskiern.
jetzt stelle ich mir allerdings folgende fragen: wo beginnt angst? wo endet sie? wie definiert man angst?
ich glaube es gibt eine art grundangst, die ständig da ist, die wir aber nicht mehr wahrnehmen, weil wir ab einem gewissen alter unserer erfahrung die führung anvertrauen.
gut, ich komme gerade drauf, dass angst eigentlich nicht das ist, worüber ich schreiben möchte.
durch die matura ist mir auch eines klar geworden: die matura selbst hat zwar jeder, aber es liegt auch an jedem etwas draus zu machen. mit ihr endet ein großer und wichtiger lebensabschnitt. bis zur matura geht man 12 jahre in die schule. in diesen 12 jahren passieren so viele entwicklungen und die sollten mit der matura, rein ideologisch, abgeschlossen sein.
ich persönlich realisiere noch nicht einmal wirklich, dass ich nie wieder in die schule muss (zumindest nicht als schüler) und ich denke, dass es vielen nicht anders geht. jetzt, nach der matura, beginnt für viele "das leben". der große schritt gen eigenständigkeit. die wege streuen sich und kreuzen sich wieder. das klingt alles wie im film, es ist aber real und ich weiß nicht, ob ich dem nachtrauern oder mich einfach nur freuen soll. eigenständigkeit bedeutet auch eigene verantwortung und das ist es, was mir am meisten sorgen macht. bin ich überhaupt bereit, für mein eigenes leben die volle verantwortung zu tragen? das ganze scheint mir eher wie ein feldversuch, ein sprung ins kalte wasser. aber so lernt man ja gewissermaßen am besten.
was ich sehr interessant finde ist, wie ich das wissen, das ich mir über die jahre in der schule angeeignet habe und angeeignet bekommen habe, anwenden kann. nicht nur aus den fächern chemie und physik (die mich ja ein BISSCHEN interessieren), sondern auch aus anderen fächern. ich lese täglich zeitung und kann aus politischen themen querverbindungen ziehen zur geschichte usw. sehr interessant. was auch interessant ist, ist, dass man mit mitmaturanten plötzlich viel tiefgründigere gespräche führen kann, die auf einer ausgewogenen argumentationsgrundlage beruhen, die eben wegen dieses wissens zustande kommt. es sind die gleichen personen, die einen 4 jahre jeden schultag in der klasse begegnet sind, aber auch wieder nicht. es ist jedenfalls auch alles sehr komisch.
was mir durch die matura noch klar geworden ist: die wichtigkeit der ziele. ich hab über die jahre mit vielen menschen zu tun gehabt und immer wieder bemerkt, was menschen für eine lustlosigkeit und zerstreutheit aufweisen können, wenn sie kein ziel vor augen haben. ich denke, dass ein ziel, wenn man das richtige vor augen und vor allem wenn man es richtig vor augen hat, einen wesentlichen anteil an der standhaftigkeit von menschen hat. durch ziele lernt man zielstrebigkeit, man lernt aber vor allem mit rückfällen fertig zu werden.
da ich schon vorher meine neue gewohnheit erwähnt habe, jeden tag zeitung zu lesen muss ich noch was los werden: es nervt unglaublich, wochenlang dieselben themen in zeitungen zu lesen. kindergeld, wahlen in der türkei, irakkrieg, die vergiftung eines russischen geheimdienst-agenten, blablabla. die medien wollen zwanghaft den leuten durch ihre berichte meinungen aufzwingen, auch wenn es auf den ersten blick nicht den anschein hat. wo soll diese polarisation der bevölkerung hinführen? trends? von denen haben wir eh schon genug, um nicht fast zu sagen zu viele. trends sprechen ja (ich weiß, dass sich viele dieser meinung nicht anschließen können, aber ich steh teilweise dazu) leute an, die ned unbedingt die allerhellsten sind (ich spreche ned von dummen leuten) und solche leute darf man doch mit mehr trends nicht verwirren hehe. bringen trends eigentlich ein standbein? ich meine, wenn man jetzt ein mauerblümchen nach dem vorherrschenden trend stylt, findet das dann freunde? ja? warum? aufgrund ihres äußeren. wow, leistung. die medien haben die oberflächlichkeit der menschen total geprägt, und wir menschen können nichts dagegen machen. ausser zusehen. oder lesen.
ich hab irgendwie den faden verloren.
fragen, bitten, beschwerden, anliegen bitte per comment
danke
22.7.07 00:16


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gedanken von heute

die frage die mich heute sehr stark beschäftigt hat ist: was ist vertrauen? eine sehr einfache frage, ich weiß. eigentlich nix, worüber man sich unnötig viele gedanken machen sollte. ich jedoch seh das anders. aus aktuellen anlässen hab ich sehr stark über dieses wort "vertrauen" nachgedacht. als ich noch ein kleiner hosenscheißer war, war vertrauen für mich ein sehr leicht dahingesagter begriff. gehemnisse wurden erzählt, unter dem versprechen, dass es kein anderer erfährt - und die anderen haben es trotzdem erfahren. nicht sehr vertrauenswürdig, diese kinder... aber umso älter ich geworden bin, umso mehr is mir klar geworden, dass vertrauen ned nur is, dass man jemandem etwas erzählen kann, und der erzählts nicht weiter. vertrauen is viel mehr. ein tief verankertes gefühl des zusammenhaltes. nicht etwas leicht dahingesagtes, nein, etwas total wertvolles. vertrauen heißt zu wissen, dass man in jeder situation auf einen zählen kann. wenn man jemandem vertraut, weiß man, dass man von dem nicht enttäuscht wird. vertrauen heißt auch, dass man auch in ungewohnten situationen zueinander steht. dieses "lass dich nach hinten fallen, ich fang dich auf" hat für mich nix mit vertrauen zu tun, lediglich mit reaktion. man kann das vertrauen von menschen nicht gewinnen, indem man sie einmal auffängt. wär ja zu einfach. vertrauen ist etwas wertvolles, um das man sich bemühen muss. vertrauen ist auch etwas, um das man sich bemühen sollte. eine beziehung ohne vertrauen ist ein auto ohne motor - schön zum drin sitzen, aber weit kamma damit nicht fahren (ausser bergab vielleicht... naja gemäß dem tunneleffekt könnte man sogar unendlich weit damit fahrn, aber das is ja eher ein quantenmechanischer effekt und auf zwischenmenschliche beziehungen vielleicht nicht unbedingt 100% projezierbar...). nur die frage hier ist klarerweise: wie kann ich das vertrauen eines menschen gewinnen? und noch eine wichtige frage: wieso heißt es eigentlich vertrauen gewinnen? ist es ein spiel? ist es spass? ich hoffe mit dem schon oben geschrieben gezeigt zu haben, das es kein spass is und auch nichts, womit man spielen sollte, also finde ich diese phrase nur lächerlich...
nun denn, wir waren bei der ERLANGUNG des vertrauens... es ist ein zwischenmenschliches gefühl, wie freundschaft und liebe (für mich stehen die 3 nicht nur im überbegriff "zwischenmenschliches gefühl" in einer beziehung, sondern viel mehr unter dem wort "liebe" selbst, weil vertrauen die voraussetzung für freundschaft und liebe ist und freundschaft für mich auch eine art liebe ist, vlt bisschen übertrieben gesagt, aber ich steh dazu, zumindest wenns um eine gute freundschaft geht) und erfordert daher auch die gleichen maßnahmen um es zu erlangen. vertrauen braucht zeit. es is nur nicht immer leicht sich zeit zu nehmen, wenn zwischen 2 menschen die ansichten völlig unterschiedlich sind. woher weiß A, dass B A noch nicht vertraut? wann weiß A dass B ihm vertraut? wann is vertrauen da? von heute auf morgen? wie kann ich jemandem beweisen, dass mir derjenige vertrauen kann. es steckt hinter dem wort vertrauen doch etwas mehr als ich mir manchmal denke. es is eine komplexe welt an gefühlen, verbindungen, etc.
andere frage: wieso gibts eigentlich zwischen und in menschen gefühle, die man nicht beschreiben kann? wie beschreibt man freundschaft? wie beschreibt man liebe? wie beschreibt man einen geruch? wieso reicht unsere sprache nicht dafür aus? gefühle sind doch was menschliches, und die sprache ist von menschen erschaffen - wieso wurde die sprache also nicht so erschaffen, dass man solche gefühle in worte fassen kann? wenn man das nüchtern und mathematisch betrachtet kann man gefühle doch beschreiben, aber immer nur näherungsweise - mit metaphern, vergleichen... viele stilistische mittel sind nötig, um etwas nur näherungsweise zu beschreiben. völlig absurd eigentlich. wenn ich durch die wand will, geh ich auch durch die tür und ned rund herum, oda? ich mein, die menschheit strebt ja immer nach einfachheit. alles muss für alle so einfach wie möglich sein. wieso dann nicht die sprache? wobei mir grad einfällt: hat die sprache was mit dem intellekt der menschen zu tun? gibt es sprachen, die einen höheren intellekt fördern und andere, die einen weniger hohen fordern? wie wirkt sich die sprache auf die entwicklung aus? es ist ja gewissermaßen erwiesen, dass sich das umfeld auf einen menschen auswirkt, ständig. aber zum umfeld gehört doch die sprache dazu - wie also hängt die sprache in der ganzen sache mit drin?
ja naja, viel gerede um nix, gscheiter bin ich jetzt ned und erleuchtet auch ned. naja was soll man tun. die erleuchtung strebt man sowieso ein leben lang an, ohne sie zu finden. ich könnt mich jez ja fragen was is erleuchtung, aber ich bin zu müde um zu denken. ein anderes mal vielleicht.
salut.
10.4.07 20:54


was mich so beschäftigt

editorische vorbemerkung: dieser blog is nicht dazu da, damit ich mich über irgendwelche anderen leute stell oder mich selbst in irgendeiner weise besser darstellen will. es sind meine gedanken, einfach mal aufgeschrieben, wems ned passt, der brauchts ned lesen. ich entschuldige mich jez schon für etwaige rechtschreib- bzw tippfehler, die ich SICHER machen werde. danke.

ich hab mich letztens einmal gefragt, was ich mich eigentlich für fragen stell. naja es sind einfache fragen, wie zb "was ist wissen?". diese frage beschäftigt mich schon recht lange. ich war immer erstaunt über dinge, die herausgefunden wurden, dinge die ich lerne, die jemand anders ge- oder erfunden hat. komisch nur, dass zb auf dem gebiet der mathematik viel von 1 menschen stammt (rede ist hier von gauß) - irgendwie interessant. ich hab das buch gelesen "die vermessung der welt" wo beschrieben ist, auf was er drauf gekommen ist, womit er sich beschäftigt hat. ein wahnsinn. was lernen wir? wir lernen einen kleinen teil seiner lehren und sind sogar schon damit überfordert. schon klar, die breite masse damals war auch kein ass in mathematik oder astronomie, aber irgendwie kommt mir es so vor, als hätte es früher mehr "entdecker" gegeben, als es heute der fall ist (bitte um korrektur falls meine anname falsch ist). was mich noch fasziniert, ist, dass menschen "früher" (mit dem früher ist sogar schon meine elterngeneration gemeint) anscheinend umfassender gebildet war. um in der schule gut zu sein hat man damals viel tun müssen - unangekündigte schularbeiten und prüfungen und das in jedem fach... entweder waren die leute überdurchschnittlich intelligent, oder sie hatten kein leben, oder aber sie übertreiben, was mir noch am plausibelsten erscheint. das problem meiner generation ist, dass viel zu wenig verlangt wird, und viel zu sehr darauf aufgepasst wird, dass viele leute das gleiche wissen. ist doch klar, dass da der bildungsstandard sinkt. tiefpunkt des bildungsstandards ist für mich immer noch das gerücht einer einheitlichen multiple choice ENGLISCH matura... absurd... wie will man eine sprache mit punkten beurteilen? was muss man da wissen? was ist die vergangenheitsform von go? und leute, die dann ned wissen, welcher der 14. präsident der vereinigten staaten war, fliegen durch, weil ihnen das wissen unwichtig erschein? also ich meine, das führt doch zu nix ausser volksverblödung.
wo wir schon bei volksverblödung wärn muss ich doch glatt mein lieblingsthema musik anschneiden. ich mein, alles was recht is, aber die charts sind doch das letzte. ok, von zeit zu zeit schleicht sich schon mal ein relativ leiwandes lied rein, aber es is wohl eher die ausnahme als die regel. die musik is doch eh immer dasselbe: ein satz wird ständig wiederholt, mit eingängiger melodie und einem eintönigen beat. fad. wo bleibt die gute alte musik? wo bleibt der jazz? der rock and roll? obwohl ich an dieser stelle ein hohes lob an die underground szene aussprechen will... also was sich zZ an bands zusammen tut, die alle ein ziel haben (MUSIK, was sonst?!), ist wirklich beachtlich.
was ganz anderes is mir grad in den sinn gekommen: das vertraun. wie absurd is es, dass man nur mit einem blatt papier bestätigen kann, dass man die person ist, die man vorzugeben versucht. gut mitlerweile kann man mittels dna analyse schon einiges machen, aber im endeffekt muss wo geschrieben stehn, dass ich mathias höld heiß, damits mir jemand glaubt, der mich ned kennt. wieso? das problem liegt beim vertrauen. es gibt einfach zu viele menschen. zu viele leute mit zu viel scheiße im kopf, die meinen anderen etwas vorspielen zu müssen, da is der ausweis, den jeder haben sollte, eine gute lösung. absurd is es trotzdem.
die zukunft der menschheit is so ein schlagwort, das mir grad so kommen is. ich mach mir manchmal gedanken wie das weitergehen soll mit unserer bevölkerung... wenn ich mich nicht täusche, leben zur zeit knapp über 6 milliarden menschen auf der welt - tendenz steigend. was haben wir für probleme? aids, nahrungsversorgung, wasserversorgung. wieso haut das ned hin? wir ham geld, die andern ned. würd ma das jez mathematisch sehn gibts eine einfache lösung: ausbalancieren -> die dies haben, gebens denen, dies brauchen. wer macht das? keiner. ja ok, "entwicklungsbeihilfe". aber das wort klingt gut, und sagt nix. mit dem geld können staaten entweder nix anfangen, oder sie verwendens für ihren eigenen bürgerkrieg. super. ausserdem gabs ja irgendwann einmal ein abkommen, dass einige staaten die entwicklungshilfe auf 0.7% des bip steigern. wer macht das? wenige. und wieso? wegen unserem lebensstandard. wir wollen unsere versicherungen, unsere pensionen, nur damit wir irgendwann mal in ruhe sterben können. zache gschicht.
dieser "lauf des lebens" is überhaupt das beste - man wird geboren in eine welt voller probleme und grausamkeiten, muss sich wissen aneignen, von dem man sowieso wieder einiges vergisst, weils obsolet is, dann muss man 40 jahre lang arbeiten, depressionen durch gehen wegen dem stress am arbeitsplatz, dann irgendwann is man alt genug für die pension und hat dann zeit, alles zu tun was man will, gesetz dem fall man hat genug ersparnisse auf die man zugreifen kann, weil unser pensionssystem zZ fürn oasch is... im endeffekt stirbt ma sowieso. und? was soll ma tun? nix. eh klar.
irgendwie komm ich heute leider mit meinen gedanken auf keinen punkt, ich switch zu sehr hin und her ohne gedanken fertig zu denken, das liegt vlt daran, dass ich einen anstoß brauch. den hab ich zZ ned. ausser vlt diese dumme budgetsitzung im nationalrat die mir ned ausm schädl geht... naja egal, ich sag mal danke fürs lesen und hoff auf viele nette, kritische, aber trotzdem nette comments, danke...
6.4.07 00:01


Offizielle Reaktivierung meines Blogs

erfolgt mit diesem eintrag.
5.4.07 21:38


Neuer Router und weiteres...

ich hab endlich an neuen router und da ich sowohl mit produkt als auch kundenservice total zufrieden bin, möchte ich gleich mal werbung machen: ich hab mir den linksys wireless-g broadband router gekauft und kann ihn echt nur weiterempfehlen

weiters bekomme ich hoffentlich bald ein macbook (wenns wahr is schon am montag) und dann brauch ich mir in sachen pcs keine sorge mehr zu machen

cheers
27.7.06 16:28


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